SCHÖNE ERINNERUNGEN AN NAMIBIA

Diese Notizen aus erster Hand sind für uns Motivation und Ihre Inspiration. Vielen Dank dafür!

Liebe Frau Jessett,

leider schaffe ich es jetzt erst mich bei ihnen zu melden, aber der berufliche Alltag hatte einen schneller wieder im Griff als man sich das nach einem so schönen Urlaub wünscht. Jetzt zu Beginn des neuen Jahres habe ich aber endlich die Zeit und Muße mich bei Ihnen auch noch einmal persönlich zu melden. Nicht zuletzt haben wir in Namibia ja auch festgestellt, dass es auch einmal ohne Internet sehr schön und erholsam sein kann und man nicht so getrieben ist wie hier bei uns im Alltag. 

In der Tat hatten wir einen sehr schönen Familienurlaub. Es begann schon bei der Ankunft in Windhoek mit der ersten Unterkunft im Hotel Heinitzburg, in dem wir uns direkt wohl fühlten und für uns der Urlaub direkt begann. Am nächsten Morgen ging es weiter ins Abenteuer „Namibia“ in Richtung Waterberg Plateau. Obwohl die Reise - für uns eher ungewohnt - komplett geplant war, blieb zwischendurch noch genügend Zeit für individuelle Stops und Möglichkeiten Dinge auf eigene Faust zu erkunden. Die Unterkünfte waren alle durchweg sehr schön und individuell unterschiedlich. Leichte Abstriche würde ich lediglich bei den beiden Unterkünften am südlichen Ausgang des Etosha Parks sowie im Damaraland machen. Hier war man wohl eher auf größere Gruppen eingestellt.

Besonders hervorheben möchte ich die Safarihoek Lodge, die AiAiba Rockpainting Lodge sowie das Farmhouse der Bagatelle Kalahari Game Ranch Lodge. Einfach nur traumhaft. Fahrzeugannahme und -abgabe mit Nature Friends hat auch super geklappt. 

Alles in allem war es ein superschöner und entspannter Familienurlaub. Besser kann Urlaub nicht sein.

Besonders möchte ich mich aber nochmal für die Kurzfristigkeit in der Sie die ganze Reise geplant hatten bedanken. Wir waren mit unserer Anfrage erst Ende Juni 2019 sehr, sehr spät und viele Unterküfte waren aufgrund der Sommerferien und der Reisehochsaison bereits ausgebucht. Wie Sie es geschafft haben innerhalb von 24 Stunden noch eine so wunderschöne Reise zusammenzustellen war eine Meisterleistung. Hierfür gilt nochmal unser besonderer Dank. 

Ein paar Schnappschüsse habe ich ihnen noch gerne beigefügt.

Sie werden sicherlich von uns auch nochmal hören, denn für 2021 steht wieder Afrika auf unserem Sommerprogramm und ich verspreche, dass wir uns dann auch früher melden werden😀

Bis dahin wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit

Ihre Familie Hillesheim

Namibiareise mit Familie
Familiensafari in Namibia
Bagatelle Kalahari Game Lodge - Familiensafari in Namibia
Etosha National Park  - Namibiareise mit Kindern
Namib Desert Sossusvlei - Familiensafari in Namibia
Alles in allem war es ein superschöner und entspannter Familienurlaub. Besser kann Urlaub nicht sein.

Liebe Frau Jessett,

wir sind wieder zu Hause angekommen und möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken für die außergewöhnliche Reise, die Sie mit Ihren Partnern von NatureFriends Safari und Nature Wheels für uns vorbereitet haben.

Wir sind begeistert vom Land, den Menschen, der Natur und vor allem von der Tierwelt Namibias. Die Route war ideal geplant, weil wir nach langen Tagesreisen jeweils 2 Nächte in sehr schönen Lodges oder Camps verbringen und an den Game- und Sundowner Drives teilnehmen konnten.

Wir sind in allen Unterkünften sehr herzlich und freundlich aufgenommen worden. Die Guides haben sich viel  Mühe gegeben, für uns die richtigen Positionen für das Foto-Shooting zu finden und uns umfassend über die beeindruckende Natur ihrer Heimat informiert. Auch mit den übrigen Gästen haben wir unterhaltsame Begegnungen erlebt.

Wir danken Ihnen für die Planung und das persönliche Reisetagebuch und ausdrücklich auch bei Lee-Ann, Cliff und Charles für die hervorragende Betreuung in Windhoek und die zahlreichen Ratschläge zu den Routen, den Straßen, den Reisezeiten und Tankstopps, bis hin zu der wichtigen Information, welche Tankstellen Kreditkarten akzeptieren und welche auf Barzahlung bestehen.

Wir haben eine spannende, abwechslungsreiche Traumreise durch ein beeindruckendes Land erlebt. Wir wünschen Namibia, dass in diesem Monat der lang ersehnte Regen einsetzt, damit auch die Besucher im kommenden Jahr die Vielfalt genießen können. Am Tag unserer Abreise war über Nacht etwas Regen gefallen.

Auf die Ballonfahrt oder einen Flug über die Wüste mussten wir wegen des extremen Winds verzichten und auch der Versuch den Sonnenaufgang  im Dead Vlei zu erleben ist an einem Sandsturm gescheitert. Das macht aber nichts. Vielleicht holen wir diese Erlebnisse bei einer späteren Reise noch nach.

Herzliche Grüße

Gertrud und Michael Heinrich

Namibia Reise mit Namibia Individual
Familien Safari Namibia im Namib Rand Naturreservat
Wir sind begeistert vom Land, den Menschen, der Natur und vor allem von der Tierwelt Namibias.

Liebe Frau Jessett,

mein Lebensgefährte und ich möchten uns gerne noch einmal für die gelungene Planung unserer Namibia-Reise im September 2019 bedanken. Sie haben erspürt, was uns wichtig war und was uns besonders gefällt. Die Reise war genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und hat uns unglaublich gut gefallen. Das hätten wir selbst niemals so toll für uns organisieren können. Besser hätten wir uns die Reise nicht vorstellen können.

Petra Obermayr und Jochen Barringer, Hamburg

Namibia Reise in die Sambesi-Region
Mit Namibia Individual in die Nambwa Tented Lodge
Erongo Gebirge in Namibia
Yoga in der Nambwa Tented Lodge
Die Reise war genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und hat uns unglaublich gut gefallen.

Hallo Frau Jessett,

ich wollte mich noch einmal bedanken für die tolle Reiseplanung. 

Es hat uns wirklich sehr gut in Namibia gefallen, wir sind in eine andere Welt getaucht und konnten es nach Anfangsschwierigkeiten dann auch geniessen. Sie wissen ja der Flug hatte einen Tag Verspätung und dann wurde noch mein Koffer am Flughafen vertauscht. Aber nach diesen Herausforderungen lief dann alles gut. Die Lodges waren wunderbar und wir hatten eine tolle Zeit in Namibia. Für meinen Sohn gab es auch in Namibia Geocaching, sodass er sich damit beschäftigt hat. Wir kamen z.B. an eine alte Lokomotive, die wir sonst nicht gesehen hätten. 

Also, es war für jeden etwas dabei.

Vielen Dank für die hilfreichen Tips und die Hilfe bei der Reisezusammenstellung.

Mit freundlichen Grüssen

A. Vonhausen

Familien Safari Namibia
Safari Namibia mit Familie
Namibia Safari in Swakopmund
Wir sind in eine andere Welt getaucht.

Liebe Frau Jessett,

vielen Dank für die tolle Organisation der Reise - 2 Familien, 3 Generationen und 11 Personen. Wir hätten es nicht ohne Sie hinbekommen. Die Strecke war gut gewählt und die Abschnitte sehr kinderfreundlich und fahrerfreundlich.  Unser VW Amarok war nagelneu - jetzt nicht mehr - genau das richtige Auto für Namibia. Der VW Bus hätte vielleicht ein paar Kilometer weniger auf dem Buckel haben können. 

Höhepunkte gab es viele: Der Etosha Nationalpark hat uns besonders gut gefallen. Aber auch mit den Robben kajaken in Swakopmund, Quad fahren bei Mirage Lodge und natürlich die Kalahari. Das wichtigste war Ihr Hinweis, dass man in den Safari Mode wechseln muss. Wir haben das gemacht und irgendwann das frühe Aufstehen gar nicht mehr bemerkt. 

Kulinarisch sind natürlich 3 Wochen schwierig, aber bis auf Doro Nawas Camp waren wir immer zufrieden, auch wenn drei Wochen Game mit Peffersauce und Seehecht eine gewisse Herausforderung darstellen :-). Swakopmund war dabei eine sehr wohltuende Abwechslung - da war das Essen richtig lecker, besonders auf der Jetty.

Wir wollen auf jeden Fall nochmal zurück nach Namibia, mehr Game mit Pfeffersauce und Seehecht essen und vor allem mehr Safari-Mode. Uns fehlt schliesslich noch der Leopard.

Tausend Dank für alles,

P. Jahn

The desert-adapted elephant - Namibia Safari
Schakal am Strand - Namibia Familiensafari
White Rhino at Etosha Nationalpark - Namibia Familiensafari
Wir wollen auf jeden Fall nochmal zurück nach Namibia.

Liebe Frau Jessett,

vielen Dank für einen tollen Urlaub, es hat alles toll geklappt. Wir (das sind mein Partner, seine 19-jährige Tochter und ich) haben die Reise sehr genossen. Angefangen vom freundlichen Empfang durch Cliff, die gute Einweisung unseres VW Amrok 4 x 4, die detaillierte Karte mit Eintragung aller Lodges und Routen, die vielen Empfehlungen und Ratschläge…

Den ersten Tag in Windhoek im Elegant Guesthouse fast verschlafen, weil wir beim Nachtflug nur wenig Ruhe gefunden hatten. Das war ein Fehler, denn die meisten Geschäfte schließen Samstag schon um 13:00 Uhr, nur das ArtCafe (toller Kuchen und Sandwiches) mit dem angeschlossenen CraftsMarket ist länger auf (bis 16:00 Uhr). Hier gab es die größte Auswahl und die schönsten Souveniers, aber das wußten wir am ersten Tag noch nicht…

Von Windhoek geteerte Strasse zum Okonjima Plains Camp und der AfriCat Foundation. Auf dem Weg zur Lodge die ersten Giraffen und Warzenschweine gesichtet (die vielen Springbock und Affen zählen schon nicht mehr ;-)). Von der AfriCat Foundation werden Geparden und Leoparden aufgenommen und wieder aufgepäppelt. Hier haben wir detailliert den Unterschied dieser Großkatzen erläutert bekommen und anschließend viele Geparden von Nahem bewundern können. Am nächsten Tag konnten wir einen Leoparden orten, denn 13 der ansässigen Leoparden tragen ein Senderhalsband. Ohne Ortung ist es schwierig, denn unser Leopard hatte seine Beute gerade auf einen Baum geschafft und lag nun im Busch versteckt zum Ausruhen. Wir haben ihn sichtlich gestört, aber ein schönes Tier….

Onguma „The Fort“ unmittelbar vor dem Eingang zum Etosha Park war unser nächster Stop. Tolles Design und Ambiente, nur am Wasserloch unserer Lodge war leider nichts los, da es am Tag zuvor stark geregnet hatte. Beim ersten Sundowner hatten wir einen sensationellen Blick ins Tal. Am nächsten Morgen ging es in den Etosha und auf dem Weg dahin  schon eine Gepardenmutter mit ihren 2 Jungen beobachtet. Im Park dann jede Menge Tiere: eine Löwenmutter mit 3 Halbwüchsigen, eine große Herde Elefanten erst an einem Wasserloch und später im Fischer‘sPan, Giraffen, Zebras, Kudus, Springbock… ich kann mich gar nicht mehr an alles erinnern. Am nächsten Tag durch den Park mit unserem 4 x 4 (ab hier Schotterpiste) zum Anderson Gate nahe der Ongava Lodge und dann hat mein Partner tatsächlich neben der Straße vor großen Herden Zebras, Springbock und Gnus einen König der Löwen entdeckt. Toll!

Im Ongava Reservat dann beim Sundowner Drive die weißen Nashörner gesehen und die schwarzen Nashörner kamen Abends zum Dinner an unser Wasserloch.

Von Ongava zur Erongo Wilderness Lodge. Tolle Granitformationen und vor allem Landschaft. Tiere gibt es hier weniger (auch wenn das in der Lodgebeschreibung noch so steht).

Von Erongo durchs Damaraland zur Grootberg Lodge und dabei in Twyfelfontein die Felszeichnungen besichtigt (ganz schön heiß da…) und auf dem Rückweg zur Hauptstrasse einer Herde Wüstenelefanten begegnet. Die Grootberg Lodge war im Vergleich zu den vorangegangenen Lodges eher einfach gehalten, aber dafür die Mitarbeiter umso herzlicher. Abends hatte ein Gast Geburtstag und nach dem Geburtstagsständchen waren die Mitarbeiter so in Schwung, dass sie noch lange für uns gesungen und getanzt haben…

Von der Grootberg Lodge dann entlang der Skeleton Coast nach Swakopmund. Auf dem Weg einer Giraffenfamilie begegnet mit Mini-Giraffe. Wir hatten da aber schon so viele Giraffen gesehen, dass wir sie gar nicht mehr richtig gewürdigt haben und ich kein Foto von der Mini-Giraffe gemacht habe. Auf dem Weg zur Küste wuchsen viele Welwitschia, die ja als „Schnabeltier der Pflanzenwelt“ von Alexander von Humboldt bezeichnet wurden. Eigentlich wollte ich mir die genauer ansehen, aber die Auswahl war einfach zu groß und irgendwann kamen dann keine mehr… Die Küstenstrecke war gut zu fahren und sehr imposant. Es gibt immer wieder Wracks am Strand und nach dem Park dann bei Cape Cross eine riesige Robbenkolonie. Julia hatte sich schon gefreut die kleinen Robben aus der Nähe zu sehen und vielleicht zu streicheln, aber als sie die Tür aufmachte kam ihr ein derartiger Gestank entgegen, dass sie nicht mehr aussteigen mochte. Also haben wir uns zu zweit die Robben aus der Nähe angesehen… aber es war kaum auszuhalten. Was eine Unmenge an Robben, sowohl an Land als auch im Wasser.

Das Swakopmund Guesthouse hat uns gut gefallen und die Stadt kam uns so vor, als ob Deutschland in den 70ern stehen geblieben ist. Die Quad-Tour am nächsten Morgen war ein Highlight (ich bin zum ersten Mal Quad gefahren) und es war echt cool in den Dünen rumzudüsen und die Little 5 zu suchen. Unseren VW Amarok haben wir am Guesthouse stehen gelassen und Christiane hat uns zum Flugplatz gefahren. Von hier ging es in einer Cessna mit Pilot und Pilotin (die am Ende Ihrer Ausbildung  stand) ins Sossusvlei in die Kulala Desert Lodge. Der Flug war einfach nur super: zunächst die Küste entlang mit Flamingos, Robben, Wracks und verlassenen Diamantenabbaugebieten und dann über die rote Wüste zum Sesriem Airstrip.

Kulala hat einen eigenen Parkeingang, der ab 7 Uhr morgens benutzt werden darf (nur Gäste, die in den staatlichen Lodges im Park übernachten, können den Sonnenaufgang auf der Düne erleben). Uns hat das ausgereicht um die überwältigende Schönheit der roten Dünen noch vor der großen Hitze zu sehen und von Big Daddy (nein, wir sind nicht bis ganz oben) ins Deadvlei runterzulaufen. Was ein Spaß!

Von Kulala wurden wir mit dem Jeep abgeholt und in die ca. 1 ½ Std. entfernte Wolwedans Dunes Lodge gebracht. Hier konnten wir in Ruhe die stille Wüstenlandschaft geniessen und Unmengen Fotos machen. Ein würdiger Ausklang einer tollen Reise!

M. Witt

 

Familien Safari Namibia in Okonjima
Namib Desert Quad Biking
Skeleton Coast Flugsafari Namibia
Deadvlei Namibia Familiensafari
Flugsafari Namibia
Das fanden wir toll – Die Kombination von Selbstfahren und Flugsafari.

Liebe Frau Jessett,

ich möchte mich im Namen der ganzen Familie Schultheis für die hammermäßige Zeit in Namibia bedanken. Eine solch komfortable Reise, wo alles klappt, man keine Zeit mit Suchen oder Problemen verschwendet und wo jeder Tag von morgens bis abends toll ist, das hatte ich noch nie.

Schon das Treffen mit Cliff am Flughafen zeigte, wie entspannt man hier miteinander umgeht. Kannte ich aus Südafrika nicht! Wir bekamen ein tolles Auto, schliefen eine Nacht in Windhuk und los ging’s. Ich kann übrigens nur jedem empfehlen, die Touri-Route andersherum zu nehmen, wie wir. Erst Action mit viel Landschaft, Städten (durchfahren, gucken, Biltong und Gingerbeer kaufen) und vor allem Tieren Tieren Tieren, dann an die Küste (Silvester NICHTS los!). Litte 5 Desert Tour - ein Muss. Wie jemand seit 20 Jahren mit solcher Begeisterung den Leuten die Augen öffnet - beeindruckend. Zum Schluß in die Wüste. Dann kann man sie erst richtig wahrnehmen.

Unsere Familiensuite in Okonjima bestand aus 2 dieser wunderschönen Bungalows mit Blick aus dem Bett auf die Steppe, durch eine Tür verbunden. So viel Platz und gleich dieser remote Ort voller Kudus, Warthogs und Perlhühner, Schwimmbad gleich nebenan…und sehr herzliche Gastgeber. Ich weiß ja selbst, wie schön es ist, mit Gästen herzlich zu sein - aber das war schon außergewöhnlich. Cooles Design der Halle, tolles Essen.

Lange interessante Fahrt (Hörbuchtipp: „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ - und die „Känguru-Chroniken“) nach Onguma. Hier erlebten wir die spannendste Sundownertour mit dem Beobachten einer Gepardenfamilie beim Verspeisen eines Baby-Steinbocks. Alleinerziehende Mutter mit 3 Jungs, was soll man da machen.

Auf die Etosha Safari Lodge war ich sehr gespannt, Teil der Gondwana Collection. Tolles Gebäude, herrlicher Sundowner Steg und Plattform. Aber wir kamen uns sehr wie Touristen vor, weil alle anderen auch so offensichtlich Touristen waren. Doch kein Problem: Möglichkeiten zum Abenteuererleben haben wir auch hier sofort gefunden. 

Die Gegend der Erongo Wilderness Lodge war schon so sonderbar wunderschön. Als man uns zu unserem tented home brachte, war ich ganz aus dem Häuschen. Wie einfallsreich solche Family units gestaltet werden können und wie wohl das allen tut. Auch die Kinder finden es toll, wenn sie nicht auf Ausziehsofas oder Gästebetten mit ins Zimmer gequetscht werden. Gut, es hat seinen Preis, aber dafür herrscht Frieden. Einer liest, der andere spielt mit Papa Karten und Mama sitzt auf der Terrasse und ist einfach nur glücklich. 

Die Felsen spielen die Hauptrolle, und so sind die Wege immer spannend und voller knallbunter Eidechsen und Klippschliefer. Ich wüßte gern, wie man so etwas plant?!? Wie immer melden wir uns zum Sundownerwalk an und müssen ganz schön kraxeln. An den steilen Hängen richten sich die Pavianfamilien zur Nacht ein, ständig brechen Machtkämpfe aus und Geschrei. Das begleitet uns auch durch die Nacht. Die Kinder haben freiwillig den 6 Uhr morgens-Walk gewählt, das würden sie sonst nicht tun. Der Guide Gelasius erzählt viel und lacht über die ungeduldigen Jungs, die vorausstürmen und den Pavianfelsen erobern. Nichts für ängstliche Eltern! Aber diese w-Lan-freie Zone ist natürlich ein Geschenk, auf das man die Kinder einstimmen muss. Also viele Spiele mitnehmen und was zum Malen. Bücher und Hörbücher. Dann merkt man erst, wie wenig das zuhause gemacht wird.

Die Gespräche mit unseren Guides empfinde ich als genauso wichtig wie die Natur. Ehrliche, offene Geschichten über Familie und deren Zustand. Wenn man interessiert fragt. So viel habe ich noch nie freimütig erzählt bekommen. Als ein solcher, ebenbürtiger Gesprächspartner zu gelten, macht mich sehr froh und so habe ich auf dieser Luxusreise mehr ehrlichen Kontakt mit dem Einheimischen als bei mancher Backpackertour. Ich wünschte, ich hätte noch einen Tag Damaraland eingeplant, aber … wir müssen „in die Stadt“.

Swakopmund war nicht ganz unser Ding, gehört aber unbedingt dazu. Die einheimische Bevölkerung zu betrachten und selber nicht beachtet zu werden, war eine sehr schöne Erfahrung. Aber das „Delight“ ist ein super Hotel - wieder ein außergewöhnliches Familienzimmer und…Fernsehen mit Actionfilmen! Das einzige Mal während der Reise. Direkt gegenüber das Kino, so kamen mein Mann und ich in den Genuss, „Bohemian Rhapsody“ in Namibia zu sehen. Das blieb auch der Soundtrack für den Rest der Fahrt.

Der Weg in die Wüste ist echt nicht ohne! Dafür, dass man nur 3 Tage bleibt… aber die müssen sein. Die Sossusvlei Lodge ist absolut professionell, tolle Unterkunft, aber alle sind nur eine Nacht hier um zum Sossusvlei zu gelangen und das merkt man. Dafür ist man morgens früh dabei, in den Park einzufahren. Die Wanderung auf die Dünen ist ein fantastisches Erlebnis - und erst das Absteigen! Weil man schon um 6 los ist, ist es jetzt erst Mittag und wir sind froh, dass wir noch ein Erlebnis vor uns haben: das Desert Homestead Outpost.

Sehr exklusiv. Wer sich diese Lodges ausgedacht hat, ist ein Genie. Und auch hier war die Familyunit so abgefahren gestaltet…ein großer „Elternthron“ mit dem glamourös gehängten Moskitonetz und 2 Alkoven in den Wänden mit Scheibe als Trennwand zur Steppenwüste. Alles so durchdacht und spannend gestaltet und in einem perfekten Zustand, als ob es gerade erst erbaut worden wäre. Oder konserviert in der Hitze. Nachts den unglaublichsten Sternenhimmel betrachtet und natürlich im Alkoven geschlafen, sehr friedlich. Ich glaube, so gechillt ist man am Anfang der Reise noch nicht, daher meine Empfehlung: gegen den Uhrzeigersinn. Sehr nettes Manager-Ehepaar, Lauren und Chris. 

Ganz zum Schluß eine aufregende, lange Fahrt nach Windhuk durch völlig leere Berglandschaften. Unser Tipp: Kühltasche voller ungesunder Getränke, die man zuhause nie kriegt. Und Hörspiel :))

Herzliche Grüße aus dem verschneiten Harz 

Petra Schultheis

 

Jeder Tag von morgens bis abends war toll.

Hallo Frau Jessett,

jetzt ist es schon eine ganze Weile her, dass wir wieder zurück sind - da der Alltag uns schnell wieder in Griff hat, komme ich erst jetzt dazu zu antworten.

Der Urlaub war Spitze und die Organisation perfekt. Alles hat super geklappt und es war ein toller Urlaub, den wir lange in Erinnerung haben werden. Es war sicher nicht das letzte Mal in Afrika und Namibia.

Vielen Dank für die gute Organisation und die perfekte Auswahl der Lodges - es gab wirklich überhaupt nichts zu bemängeln. Im Gegenteil - wir sind froh, dass wir Ihrer Empfehlung gefolgt sind und die Kuala Desert Lodge und Swakopmund mit in den Reiseplan aufgenommen haben.

Unsere Empfehlung für Namibia und eine Buchung über Sie und Namibia Individual ist unserem Familien- und Freundeskreis gewiss!

Ihnen alles Gute und "auf ein weiteres mal"....

Viele Grüße, Familie Schury

Der Urlaub war Spitze und die Organisation perfekt.

Hallo Frau Jessett,
Sie hatten ja noch mal um Feedback zu unserer Reise gebeten. 

Ja, wir waren mit unserer Reise sehr zufrieden, alles hat wunderbar geklappt und der ganze Trip war deutlich abwechslungsreicher als ich das befürchtet hatte. Ich habe das Privileg in meinem bisherigen Leben schon viele schöne Orte gesehen und viele schöne Urlaube erlebt zu haben. Dieser Namibiaurlaub zählt aber sicher zum Besten was ich bisher gemacht habe. Insofern bekommen Sie bzw. der Urlaub die Gesamtnote sehr gut von uns. 

Beste Grüße und vielleicht klappt es ja doch noch mit einem persönlichen Kennenlernen.

Ihr G. Meerman

Dieser Namibiaurlaub zählt zum Besten was ich bisher gemacht habe.

Unsere dreiwöchige Namibia-Reise im Oktober/November 2017 haben wir sehr genossen. Ein guter Tipp von Frau Jessett war, die Route „andersherum“ zu fahren, also zuerst Etosha National Park mit vielen Tieren, dann die beeindruckenden Landschaften des Damaralandes und zum Schluss die traumhaft schöne Namibwüste.

Die Abholung am Flughafen Windhoek und die Fahrzeugübernahme von Nature Wheels haben prima geklappt. Nach der Einweisung in den VW Amarok bekamen wir eine Straßenkarte mit unserer geplanten Route sowie eine ausführliche Reisebeschreibung.

Sehr zu empfehlen ist auch, in jeder Unterkunft mindestens zwei und teilweise drei Nächte zu bleiben. In Swakopmund fanden wir die Einzelübernachtung völlig ausreichend.

Nach zwei Übernachtungen im Okonjima Bush Camp fuhren wir vier Stunden Richtung Etosha National Park East ins Onguma Tented Camp: geschmackvoll gestaltete Luxus-Zelte um ein großes Wasserloch herum. Wir haben Touren mit einem Guide von Onguma gemacht und sind selbst in den Etosha Park gefahren – beides sehr zu empfehlen!

Am 6. Tag unserer Reise sind wir 175 km von Ost nach Süd durch den Etosha Park gefahren – leider bei strömendem Regen. Die nicht asphaltierten Straßen durch den Park waren glatt wie bei Eisglätte und Tiere waren leider auch keine zu sehen. Schade!

In der Ongava Lodge, direkt am Andersson Gate des Etosha Parks gelegen, bezogen wir ein Chalet mit Terrasse und einem schönen Blick auf ein Wasserloch. 

Unsere Guides, mit denen wir morgens einen Rhino walk zu Fuß und nachmittags eine Ongava Reserve Tour mit dem Fahrzeug gemacht haben, waren sehr qualifiziert. Wir haben ein seltenes Spitzmaul-Nashorn und mehrere Breitmaul-Nashörner aus nächster Nähe sowie zwei Löwen gesehen – beeindruckend!

Nach zwei Tagen ging es weiter: über C-Straßen (also Schotter in unterschiedlicher Qualität von super-glatt bis ausgefahrenes Waschbrett) über den Grootberg Pass nach Palmwag zum Parkplatz des Desert Rhino Camps. Es wehte ein heißer Wind und das Thermometer zeigte 42°C. Ein Guide begrüßte uns mit einem Imbiss und gekühlten Getränken, lud unser Gepäck ins offene Geländefahrzeug. Dann ging es nochmals zwei Stunden durch die Wüste. Im Desert Rhino Camp (Wilderness Safaris) ging es dann gleich zu einer Sundownerfahrt, bei der wir u.a. fünf Elefanten aus nächster Nähe gesehen haben. Am nächsten Morgen stand Rhino tracking auf dem Programm – also 5 Uhr aufstehen. Die Tracker von „Save the Rhino“ suchen in einem bestimmen Gebiet nach Spitzmaul-Nashorn-Spuren, um den Gesundheitszustand der Tiere zu überprüfen und festzuhalten. Die Gäste werden mit dem Geländewagen über ziemlich steinige Pfade in die Nähe des Tieres gebracht und nähern sich mit ihrem Guide den letzten km zu Fuß an das Nashorn heran. Sehr spannend!

Zum Lunch gab es ein wunderbares Picknick in der Wüste mit einem Vortrag des Trackers über den Schutz der Nashörner und die Bedrohung durch Wilderer. Neben Spitzmaulnashörnern zeigten die qualifizierten Guides uns natürlich auch noch vieles andere: Giraffen, Anitlopen, Hyänen. Das Abendessen wird bei Wilderness Safaris am großen Tisch mit den anderen Gästen eingenommen. Desert Rhino Camp liegt in der Wüste, Strom wird über Solar erzeugt, es gibt kein WLAN und man geht mit Wasser sehr sparsam um… (Foto Hyänen)

Am 10. Tag unserer Reise fuhren wir eine kurzen Etappe (95 km, 1 ½ Stunden) ins Mowani Mountain Camp im Damaraland. Am Nachmittag haben wir die Fels-Gravuren von Tweyfelfontein gesehen und am folgenden Tag mit Guide Willi eine Fahrt ins Aba-Huab-Tal gemacht – grandios! Er hat anhand der Fußspuren die Wüstenelefanten gefunden: einzelne Bullen und eine Herde mit weiblichen Tieren und Jungtieren – das kleinste erst einen Monat alt! (Foto Elefantenbaby)

Nach Mowani fuhren wir in 5 ½ Stunden nach Swakopmund. Ein Bummel durch die Geschäfte sowie köstliches Sushi und Kingklip im einfachen Restaurant „The Fish Deli“ sind sehr zu empfehlen!

Am nächsten Morgen ging es durch abwechslungsreiche Landschaften über Kuiseb und Gaub Pass weiter ins Little Kulala Camp im Namib Naukluft Park. Auf dieser 380 km-Etappe waren wir schon froh, ein 4x4 Fahrzeug zu haben! 

Wenn man Gast in Little Kulala oder der Kulala Lodge ist, hat man den Vorteil, durch einen Seiteneingang bei km 26 auf die Straße im Sossusvlei zu kommen, die zu den Dünen führt, die man besteigen darf (Düne 45, Big Daddy und Big Mama). Es lohnt sich, die 350 m hohe Düne Big Daddy zu besteigen – der Ausblick ist überwältigend! (Foto Dünengipfel)

Die letzte Station unserer Reise war das Wolwedans Dune Camp. Die 8 Canvas-Zelte stehen auf hölzernen Plattformen und bieten einen schönen Blick auf die Wüstenlandschaft.

Unser hervorragender Guide zeigte uns bei Sundownerfahrten, geführten Spaziergängen und einer eindrucksvollen Tagestour (mit Lunch zwischen Granitkugeln im Nirgendwo, genannt „Hard Rock Cafe“) die Schönheiten des großen Namib Rand Nature Reserve. Uns beeindruckte die vielfältige Wüstenlandschaft und wie sich Zebras, Oryxe sowie die vielen kleine Tiere der Wüste angepasst haben.

Die Verpflegung im Dune Camp ist sehr gut und das Abendessen am „family table“ bietet Gelegenheit für nette Gespräche mit den anderen Gästen.

Am Morgen unsers letzten Urlaubstages starteten wir um 6.30 Uhr in Wolwedans, fuhren in 6 Stunden zurück nach Windhoek, übergaben den VW Amarok bei Nature Wheels und flogen nachts nach Deutschland zurück.

Viele Grüße

Familie Stadler

Uns beeindruckte die vielfältige Wüstenlandschaft.

Liebe Frau Jessett,

alles hat super geklappt. Die beiden relativ langen Fahrten mit dem Mietwagen waren kein Problem, die Straßen alle geteert.

Als kulinarisches Highlight kann ich in Swakopmund unbedingt das Jetty (auf der Landungsbrücke) empfehlen! 

Alle drei Unterbringungen (Onguma The Fort/ Swakopmund Guesthouse /Little Kulala) waren toll (Swakopmund mit etwas Abstrichen). Little Kulala war echt unglaublich! Super individueller Service, persönlicher Guide für alle Aktivitäten - perfekt! 

Wir haben viele tolle Eindrücke mitgenommen und waren "ganz weit weg" vom Alltag! 

Viele Grüße

Familie Riester

Wir haben viele tolle Eindrücke mitgenommen und waren "ganz weit weg" vom Alltag!

Liebe Frau Jessett,

die gebuchte und bestätigte Unterkunft im Wolwedans Dunes Camp stand wegen Überbuchung nicht zur Verfügung. Wir wurden statt dessen ohne Ankündigung in der preislich etwas niedriger angesiedelten Wolwedans Dunes Lodge untergebracht.

Der schöne anderthalbstündige Flug nach Wolwedans mit der kleinen Cessna entsprach den Erwartungen, ebenso dass eine Oryx-Antilope die Landebahn versperrte. Unser persönlicher Guide Tabita stand schon mit ihrem Landrover zur Abholung bereit, begrüßte uns herzlich und brachte uns in wenigen Minuten zur Lodge. Dort erwartete uns schon ein leichtes Mittagessen mit spektakulärem Blick über die weite Wüstenlandschaft. Das Essen auf den Lodges war durchweg sehr gut, ebenso die Getränke, wobei das lokale Bier, der südafrikanische Rotwein ebenso wie der Scotch Whisky qualitativ so gut waren, dass es keinen Anlass gab, kostenpflichtiges zu bestellen. Außer der Ballonfahrt und den Nebenkosten in der N/a'an ku sê Lodge fielen somit während der Reise keine Extrakosten an.

Die Unterbringung war großzügig und hätten wir am zweiten Abend nicht erstmals die Reiseunterlagen studiert, hätten wir gar nicht gemerkt, dass wir eine Kategorie zu niedrig untergebracht worden waren. Da wir uns bis dahin allerdings so wohl gefühlt hatten, hat das der Laune keinen Abbruch getan. Endültig begeistert hat uns dann aber der nächste Morgen, wo wir zu einem Frühstück in die Wüste entführt wurden. Die Wüste, ein weiß gedeckter Tisch für zwei, ein Koch mit einer mobiler Gasküche für die Eier und unser Guide – ein Traum! Diese nette Entschuldigung für das Downgrade haben wir gerne angenommen und haben Wolwedans mit einem Lächeln mit dem zweiten Charterflug nach Ongava verlassen.

Wieder stand unser Guide schon zur Abholung bereit. Auf dem Weg zum Camp trafen wir neben Antilopen schon die erste Giraffe. Wieder war die Begrüßung sehr angenehm, ein sehr gutes Mittagessen war auch um 14:30 Uhr kein Problem und Elefanten am Wasserloch rundeten die Begüßungszeremonie würdig ab. Wir hatten das Zelt Nr. 4 gewünscht und letztlich das Zelt Nr. 5 bekommen, was genauso günstig zum Wasserloch lag und zu unserer Freude WLAN hatte, da es zur Hauptlodge benachbart ist.

Wir sahen Löwen, Rhinos, Gnus, Giraffen, Elefanten, Strausse, Kudus, Oryx, Springböcke, Wasserböcke, Fischadler, Schakale, Paviane, Warzenschweine und mehr bei den Ausfahrten und am Wasserloch, wobei sich dort abends auch Löwen einfanden.

Auf N/a'an ku sê wurden wir in einer spektakulären Villa untergebracht und haben die wunderbare Carnivore Feeding Tour und den grandiosen Cheetah Walk erlebt. Die Lodge eignet sich ideal, um einen Namibia Urlaub ausklingen zu lassen.

Alles in allem erlebten wir eine spektakuläre Traumreise in kurzer Zeit, wobei darüber hinaus beeindruckt hat, wie sich alle gesorgt und gekümmert haben, als ein Notfall eingetreten war. Dies lässt mich Namibia Individual und die ausgewählten lokalen Partnern uneingeschränkt vollumfänglich weiterempfehlen, da dieser Support seinesgleichen suchen wird.

Beste Grüße

Familie Dammerboer

 

Die Reise empfanden wir als rundum gelungen und traumhaft schön.

Liebe Frau Jessett, 
"and I think to myself, what a wonderful world" Wie oft haben wir dies vor uns hingesummt während der wundervollen Reise durch Namibia. Aus der Hektik des Alltags herausgerissen erlebten wir eine unglaublich eindrucksvolle, andere Welt. Einerseits die Ruhe dieses Landes, der Kontrast von unberührter Natur und luxuriösen Lodges, die reichhaltige Tierwelt: Es war ein tolles Erlebnis - wir hätten gern noch mehr Zeit in diesem schönen Land verbracht. All das wäre uns ohne Ihre persönliche, kompetente Beratung und die perfekte Organisation nicht möglich gewesen, dafür möchten wir Ihnen hiermit unseren herzlichen Dank sagen.

Alle Lodges waren auf ihre Art "unique", fast unfair, einige - wie Onguma The Fort, Wolwedans oder die Sossusvlei Mountain-Lodge - herauszuheben. Ein weiteres Highlight war die Ballonfahrt (Foto) über der Namib-Wüste - unvergesslich! 
Wenn wieder Namibia, dann mit Ihnen - individuell!

Familie Günther 

 

Aus der Hektik des Alltags herausgerissen erlebten wir eine unglaublich eindrucksvolle, andere Welt.

Liebe Frau Jessett,

wir danken Ihnen für einen wunderschönen Urlaub, den Sie uns ganz kurzfristig und ohne Vorgaben zusammengestellt haben.

Zuerst waren wir etwas skeptisch, da wir normalerweise immer billige Unterkünfte suchen und der Gesamtpreis Ihres Angebotes unser Budget überstieg. Schon nach der zweiten Nacht in Namibia erkannten wir aber Ihr außergewöhnliches Händchen und den kaum zu beschreibenden Reiz der gebuchten Lodges.

Jeder neue Tag zeigte uns, wie richtig es war, Ihnen zu vertrauen - wir haben wirklich jeden Moment dieses Urlaubs in vollen Zügen genossen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmte perfekt.

Ein oder zweimal kamen wir mit Reisegruppen in Berührung und wir sind sicher: das wäre nie unser Urlaub.

Wie schön, dass es Sie gibt!

Thomas H, und Christin B., Lemgo

 

Jeder neue Tag zeigte uns, wie richtig es war, Ihnen zu vertrauen - wir haben wirklich jeden Moment dieses Urlaubs in vollen Zügen genossen.

Liebes Namibia-Individual Team,

beim Lesen des Gästebuches fühlt man sich in guter Gesellschaft.

Wir, das sind Robert, Anette und Mette (5 Jahre) Meyknecht, hatten eine wirklich fantastische Zeit in Namibia verbracht, die dank Ihrer professionellen und gleichermaßen persönlichen Organisation nichts zu wünschen übrig ließ. Die Lodges waren optimal ausgewählt und das Reiseprogramm hat uns einen guten Einblick in Land und Leute gegeben. 

AuchFamilien mit Kindern können wir "Namibia à la carte" sehr ans Herz legen. Es war trotz Mangel an anderen Kindern nicht eine Minute langweilig und sehr viel mehr für kleine Leute dabei als wir anfangs gedacht hatten. Die vielen Tiere und die wunderschönen Logdes haben das sicher ihren Beitrag dazu geleistet, aber auch ihr glückliches Händchen bei der Auswahl von Tour und Unterkünften.

Wir kommen sicher wieder nach Namibia und auch gerne wieder zu Namibia Individual! Danke für einen wichtigen Beitrag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ihre

A. Tronnier und Familie

 

Auch Familien mit Kindern können wir "Namibia à la carte" sehr ans Herz legen.

Liebe Frau Jessett, 

als wir unsere erste Namibiareise planten, nahmen wir Kontakt zu mehreren Reiseveranstaltern auf. Ausser Ihnen ging kein einziger auf unsere Wünsche ein, weshalb wir dann letztlich unsere Reise auch über Sie gebucht haben. Letztlich wurde von Ihnen alles perfekt organisiert. Streckenverlauf, Auswahl der Lodges, Mietwagen usw. - alles hat perfekt funktioniert und war bestens vorbereitet, so daß wir unsere Reise in vollen Zügen genießen konnten. Dafür nochmals herzlichen Dank.

Sehr froh waren wir auch darüber die Reise in einem 4X4 Fahrzeug vorgenommen zu haben. Das bietet auf den zum Teil schlechten Straßen deutlich mehr Sicherheit und Komfort. 

Ihre Empfehlung unbedingt die Wolwedans-Lodge zu besuchen können wir nur jedem bestätigen. Landschaft, Unterkunft und Service dort sind traumhaft. Aber auch Mowani und Onguma sind traumhaft schön. Wir haben uns überall sehr wohl gefühlt und von dieser Reise unzählig viele Eindrücke und Erlebnisse mitgenommen, an die wir oft und gerne zurück denken. 

Unsere nächste Reise nach Namibia werden wir sicherlich wieder über Sie buchen.

Also nochmals vielen herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.

M. Bär und S. Füldner

 

Wir haben uns überall sehr wohl gefühlt und von dieser Reise unzählig viele Eindrücke und Erlebnisse mitgenommen, an die wir oft und gerne zurück denken.

Sehr geehrte Frau Jessett, 

nachdem wir vergangenes Jahr in Namibia waren, schreibe ich Ihnen nun endlich, um mich bei Ihnen für Ihre Organisation der Reise zu bedanken. Trotz unserer anfänglichen Skepsis haben wir es sehr genossen, dass die Reise wirklich vom Anfang bis zum Ende perfekt organisiert war und von daher reibungslos verlief. 

Es war ein sehr gelungener Urlaub, der natürlich nach weiteren Reisen nach Namibia verlangt. Viele Ideen und Wünsche sind aufkommen, was wir weiter unternehmen könnten, z.B. der Caprivi-Zipfel oder Botswana. 

Natürlich gibt es auch noch viele andere Möglichenkeiten, bei denen Sie uns hoffentlich unterstützen können.

Mit freundlichen Grüßen

Peter B.

 

Es war ein sehr gelungener Urlaub, der natürlich nach weiteren Reisen nach Namibia verlangt.


Wir unternahmen in den Osterferien eine Selbstfahrerreise zu dritt, die organisiert war von Namibia Individual. Ich muss sagen, die Reise war toll organisiert, die Lodges gut ausgesucht und es wurde sehr intensiv auf unsere Besichtigungs- aber auch Bugdetwünsche eingegangen. Allerdings würde ich künftig nur noch mit Allrad getriebene Auto fahren, da es besonders an der Küste bei Swakopmund auch schöne Strandabschnitte gibt, die nur so erreichbar sind und man beim Durchfahren der überfluteten Straßen ein sichereres Gefühl hat.
Grüße
Familie Dr. Bachl

Es wurde sehr intensiv auf unsere Besichtigungs- aber auch Bugdetwünsche eingegangen.

Liebe Frau Jessett, 
die Stellungnahme von Herrn Peter Brandholt teilen wir inhaltlich voll und ganz. Ähnliche Gedanken bezügl. Caprivi und Botswana gehen uns auch durch den Kopf. Ergänzend dazu möchten wir uns auch bei unserem Guide Wimpy (über Extravaganza) für die sichere und sach- und fachkundige Reiseleitung bedanken. Der Landrover, von uns liebevoll Papamobil genannt, war ein Hit.
Liebe Grüße
von der Gruppe "Kultur" Edelgard+Peter, Marita+Hubert, Gudrun+Bernd, Marieta+Walter

Der Landrover, von uns liebevoll Papamobil genannt, war ein Hit.
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